Ipod Touch 3G (32GB) Testbericht
Dieser Testbericht wird sich eher allgemein halten. Ich werde auf das Gerät selber eingehen und ein paar Grundfunktionen. Berichte zu einzelnen Apps werden seperat erscheinen.
Ich spare es mir an dieser Stelle eine Tabelle mit technischen Daten einzufügen. Diese kann direkt auf der Apple-Webseite eingesehen werden und zwar unter http://www.apple.com/de/ipod/compare-ipod-models/#moreinfo
Grundausstattung und erster Start:
Beim Kauf bekommt man natürlich das Gerät selber, dabei liegt ein Headset und ein USB Kabel. Das war es auch schon.
Bevor man sein stolz erworbenes Gerät nutzen kann, muss es zuerst an den Mac oder Pc angeschlossen werden. Dazu muss iTunes der neusten Version installiert werden. Der Ipod wird dadurch auf den ersten Start vorbereitet und iTunes sucht nach Softwareupdates.
Bei dieser gelegenheit kann man sich direkt ein Benutzerkonto bei iTunes einrichten. Entgegen einiger Befürchtungen, muss man hier nicht direkt seine Kontodaten angeben. Man kann sich ein Benutzerkonto anlegen und ankreuzen, dass man erst seine Kontodaten angibt, wenn man kostenpflichte Apps oder ähnliches herunterläd. Alternativ dazu kann man sich jedoch auch eine iTunes Karte im MediaMarkt etc. kaufen und den abgedrucken Code beim Kauf eines Apps angeben. So bleiben die Kontodaten unter Verschluss.
Der Touchscreen reagiert auf die elektrischen Spannungen der Haut. Er reagiert extrem präzise.
Die mitgelieferten Kopfhörer liefern einen guten Klang, jedoch der integrierte Lautsprecher liefert bei voller Lautstärke, erstens keine wirklich lauten Töne und zweitens nur noch kratzen.
Kommen wir zum ersten Start:
Macht man den Ipos an, sieht man ungefährt folgendes Bild:
Man sieht viele Bilder und Funktionen. Ich werde das mal von oben nach unten abarbeiten.
Das erste Symbol oben links verbirgt die Email-Funktion. Hier kann man seine Email-Konto-Daten eintragen und mit einen Fingertipp seine Emails abrufen. Möchte man mehrere Konten einrichten, muss man dies unter “Einstellungen” tun.
Das nächste Symbol ist bei mir “Videos”. In der Werkseinstellung könnte die Reihenfolge etwas anders sein. Hier findet man alle Videos die man mit iTunes auf dem Ipod kopiert hat. Hauptsächlich wird das Videoformat mp4 unterstützt.
Nun kommt der Kalander. Er ist ausgesprochen übersichtlich. Man kann alles übliche einrichten, was jeder standart Kalender bietet.


Das nächste Symbol führt uns in die Kontakte. Auf folgenden Bild sieht man, was man alles zu einer Person speichern kann. Unter den Punkt “Feld hinzufügen” kann man noch zusätzliche Dinge hinzufügen.

Nun sind wir bei dem YouTube Symbol angekommen. Hier kann man, wie der Name schon sagt, YouTube Videos anschauen. Nichts spektakuläres.
Desweiteren ist das App “Karten” installiert. Hier wird per Wlan auf GoogleMaps zugegriffen. Man kann Routen einsehen, Karten anschauen, Satelitenbilder von der jeweiligen Position und vieles mehr.
Es ist möglich das Wetter anzuschauen. Man kann innerhalb des Apps “Wetter” seinen eigenen Standort ermitteln lassen, so hat man immer das aktuelle Wetter im Blick. Vorrausgesetzt eine Wlan Verbindung ist vorhanden.
Der kleine Ipod dient desweiteren als Diktiergerät. Um diese Fuktion zu nutzen, muss das mitgelieferte Headset angeschlossen werden.
Jetzt kommt eine Funktion die ich fast jeden Tag nutze um Ideen oder wichtige Dinge zu notieren. Der Notizblock.
Mit einen Klick darauf, erscheint eine Übersicht aller Notizen.
Oben in der rechten Ecke ist ein kleines “+”. Tippt man dort drauf, erscheint ein leeres Blatt wo man seine Notizen tätigen kann.
Es ist also eine ganz simple Sache, jedoch hat sie alles was man für eine Notiz benötigt. Es gibt viele Apps die diese Funktionen ebenfalls aufgreifen und noch um einiges erweitern, jedoch finde ich diese für einfache Notizen zu überladen.
Die restlichen Funktionen:
Musik hören, wie bei jeden anderen Ipod auch. Man kann sich “On-The-Go” Listen erstellen. Eigene Playlisten mit den auf den Ipod gefindlichen Tracks also.
Man kann seine Musiksammlung nach Interpreten, Alben und Titel geordnet anzeigen lassen.
Desweiteren gibt es ein Fotoalbum, wo alle Fotos nach Alben geordnet angezeigt werden und mit der berühmten Wischfunktion durchgescrollt werden können.
Ein Webbrowser ist auch mit an Board. Dieser nennt sich Safari und kann alle gängigen Webfunktionen darstellen. Ich hatte bisher bei keiner Webseite Probleme, egal ob sie Php-Code Javascript oder ähnliches enthielt.
Einzig allein hat der Ipod mit Flashfilmen seine Probleme.
Zu guter letzt sei noch der AppStore genannt. Hat man dort einen Account – den man sich beim ersten anschließen des Ipods sowieso erstellen sollte – kann man dort Apps und Musik runterladen die dann direkt auf dem Ipod sind.
Das war eine grobe Übersicht über die Grundfunktionen. Mit Absicht alles nur angeschnitten. Details über verschiedene Apps gibt es in den nächsten Beiträgen.

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